AGENDA 2025
"Geister. Dem Übernatürlichen auf der Spur" GRUPPE II
Geister sind allgegenwärtig. Die visuelle Kultur wimmelt davon, von Hollywood-Blockbustern wie Ghostbusters (1984) bis hin zu Indie-Filmen wie All of Us Strangers (2023). Sie spuken auf Bildschirmen, Theaterbühnen und in Büchern: Literatur, Brauchtum und Mythen sind durchdrungen von Geistern, die sich weigern, uns in Ruhe zu lassen.
Auch die Kunst haben sie immer schon heimgesucht. Als Wesen des Dazwischen sind Geister Vermittler zwischen den Welten, zwischen oben und unten, Leben und Tod, Schrecken und Humor, Gut und Böse, sichtbar und unsichtbar. Jeder Versuch, sie abzubilden, aufzuzeichnen oder mit ihnen zu kommunizieren, ist daher eine kognitive Herausforderung und ein emotionaler Nervenkitzel.
Luciano Castelli - H.Geiger Stiftung, Anschliessend GV
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung Whispers of Japan knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk.
Cezanne, Fondation Beyeler GRUPPE II
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.
Dreispitz im Wandel der Zeit
Es ist zweifellos eines der spannendsten Themengebiete im modernen Städtebau: die Raumentwicklung urbaner Stadtteile. Basel als Architekturhochburg zeigt eindrücklich, wie sich Industrie-Areale heute zu pulsierenden Quartieren entwickeln. So auch auf dem Dreispitz: Wo einst das Zollfreilager der Stadt domiziliert war, treffen Sie heute auf Bauwerke von namhaften Architekten.
ART BASEL
Unsere Messe in Basel führt die internationale Kunstwelt zusammen. Hier präsentieren über 250 führende Galerien über 4.000 Künstler*innen aus fünf Kontinenten. Zeitgleich finden zahlreiche qualitativ hochwertige Ausstellungen in und um Basel herum statt und lassen so eine regionale Kunstwoche entstehen.
"Geister. Dem Übernatürlichen auf der Spur" GRUPPE
Geister sind allgegenwärtig. Die visuelle Kultur wimmelt davon, von Hollywood-Blockbustern wie Ghostbusters (1984) bis hin zu Indie-Filmen wie All of Us Strangers (2023). Sie spuken auf Bildschirmen, Theaterbühnen und in Büchern: Literatur, Brauchtum und Mythen sind durchdrungen von Geistern, die sich weigern, uns in Ruhe zu lassen.
Auch die Kunst haben sie immer schon heimgesucht. Als Wesen des Dazwischen sind Geister Vermittler zwischen den Welten, zwischen oben und unten, Leben und Tod, Schrecken und Humor, Gut und Böse, sichtbar und unsichtbar. Jeder Versuch, sie abzubilden, aufzuzeichnen oder mit ihnen zu kommunizieren, ist daher eine kognitive Herausforderung und ein emotionaler Nervenkitzel.
Weihnachtslunch
Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, eine äusserst interessante Persönlichkeit aus der Kunstwelt für unseren Weihnachtsanlass zu gewinnen.
Um 11.10 Uhr beginnt der Anlass mit einem Referat von Elena Filipovic, Direktorin des Kunstmuseums Basel - gefolgt von einem Apéro und Lunch im schönen Club de Bâle.
Fondation Beyeler - Yayoi Kusama
Im Herbst 2025 wird die Fondation Beyeler die erste Retrospektive der berühmten japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (*1929, Matsumoto) in der Schweiz präsentieren. Die in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin und ihrem Atelier organisierte Ausstellung gewährt einen gesamtheitlichen Einblick in Kusamas über sieben Jahrzehnte umspannendes künstlerisches Schaffen. Gezeigt werden sowohl ikonische Werke als auch ältere Arbeiten, die in Europa noch nie zu sehen waren, aber auch neue Produktionen sowie einer ihrer beliebten Infinity Mirror Rooms (Unendlichkeits-Spiegelräume). Die Künstlerin, die zu den Superstars der zeitgenössischen Kunst zählt, hat mit ihrer Erkundung repetitiver Muster und Strukturen – namentlich durch ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume, die die Betrachter:innen in unendliche Welten entführen – Kultstatus erlangt. Die Ausstellung unterstreicht die Vielfalt der künstlerischen Medien, mit denen Kusama im Laufe der Jahre gearbeitet hat, darunter Malerei, Skulptur, Installationen, Zeichnung, Collage, Happenings, Live-Performances, Mode und Literatur.
Kunstreise Kopenhagen
Donnerstag: Anreise | Admiral Hotel | Restaurant Madklubben
Freitag: Ordrupgaard Museum | Louisiana | Restaurant Llama Cofoco
Samstag: SMK (Statens Museum for Kunst) | Arken Museum | Restaurant Silo
Sonntag: Ny Carlsberg Glyptothek
Vija Celmins Gruppe II
Die Fondation Beyeler widmet der Zeichnerin und Malerin Vija Celmins (*1938, Riga) eine umfängliche Einzelausstellung. Celmins’ Kunst zeichnet sich durch eine subtile, zugleich auch kraftvolle Bildsprache aus. Anfangs fokussierte sich die Künstlerin auf Alltagsgegenstände sowie Katastrophen- und Kriegsszenen. Bald wandte sie sich den Oberflächenstrukturen von Spinnennetzen, Ozeanen und Wüsten und später insbesondere dem Nachthimmel und Galaxien zu. Ihre Bilder entziehen sich einem flüchtigen Blick; lässt man sich jedoch auf sie ein, entfalten sie eine faszinierende Schönheit im Wechselspiel von Nähe und Distanz. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von Celmins’ seit den 1960er-Jahren bis heute geschaffenen Werken und macht so die magische Wirkung ihrer Bildwelten erlebbar. Auch werden einige Skulpturen – von Celmins selbst als «dreidimensionale Malereien» bezeichnet – zu sehen sein. Abgerundet wird die Schau durch eine neue Gruppe von Werken, die Celmins’ langjährige intensive Auseinandersetzung mit Oberflächen und Tiefenräumlichkeit fortführen. Es handelt sich um die bedeutendste Präsentation von Celmins’ Werk in Europa seit beinahe 20 Jahren.
Vija Celmins Gruppe I
Die Fondation Beyeler widmet der Zeichnerin und Malerin Vija Celmins (*1938, Riga) eine umfängliche Einzelausstellung. Celmins’ Kunst zeichnet sich durch eine subtile, zugleich auch kraftvolle Bildsprache aus. Anfangs fokussierte sich die Künstlerin auf Alltagsgegenstände sowie Katastrophen- und Kriegsszenen. Bald wandte sie sich den Oberflächenstrukturen von Spinnennetzen, Ozeanen und Wüsten und später insbesondere dem Nachthimmel und Galaxien zu. Ihre Bilder entziehen sich einem flüchtigen Blick; lässt man sich jedoch auf sie ein, entfalten sie eine faszinierende Schönheit im Wechselspiel von Nähe und Distanz. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von Celmins’ seit den 1960er-Jahren bis heute geschaffenen Werken und macht so die magische Wirkung ihrer Bildwelten erlebbar. Auch werden einige Skulpturen – von Celmins selbst als «dreidimensionale Malereien» bezeichnet – zu sehen sein. Abgerundet wird die Schau durch eine neue Gruppe von Werken, die Celmins’ langjährige intensive Auseinandersetzung mit Oberflächen und Tiefenräumlichkeit fortführen. Es handelt sich um die bedeutendste Präsentation von Celmins’ Werk in Europa seit beinahe 20 Jahren.
Medardo Rosso
Bildhauer, Fotograf und Meister kunstvoller Inszenierungen, Konkurrent von Auguste Rodin und Vorbild für zahlreiche Künstler:innen: Medardo Rosso (1858 in Turin, Italien–1928 in Mailand, Italien) revolutionierte um 1900 die Bildhauerei. Trotz seines grossen Einflusses ist der italienisch-französische Künstler heute zu wenig bekannt. Die Ausstellung Medardo Rosso. Die Erfindung der modernen Skulptur will dies ändern. Die umfassende Retrospektive im Kunstmuseum Basel bietet anhand von ca. 50 plastischen Werken und rund 250 Fotografien und Zeichnungen die seltene Gelegenheit, Rossos Schaffen in einer Überblicksausstellung zu entdecken. Sie lädt dazu ein, mehr über sein wegweisendes Wirken in Mailand und Paris um die Jahrhundertwende, aber auch über die zeitgenössische Bedeutung seiner Kunst zu erfahren und bietet zugleich die Grundlage, die Geschichte der modernen Skulptur neu zu ergründen.
Medardo Rosso
Bildhauer, Fotograf und Meister kunstvoller Inszenierungen, Konkurrent von Auguste Rodin und Vorbild für zahlreiche Künstler:innen: Medardo Rosso (1858 in Turin, Italien–1928 in Mailand, Italien) revolutionierte um 1900 die Bildhauerei. Trotz seines grossen Einflusses ist der italienisch-französische Künstler heute zu wenig bekannt. Die Ausstellung Medardo Rosso. Die Erfindung der modernen Skulptur will dies ändern. Die umfassende Retrospektive im Kunstmuseum Basel bietet anhand von ca. 50 plastischen Werken und rund 250 Fotografien und Zeichnungen die seltene Gelegenheit, Rossos Schaffen in einer Überblicksausstellung zu entdecken. Sie lädt dazu ein, mehr über sein wegweisendes Wirken in Mailand und Paris um die Jahrhundertwende, aber auch über die zeitgenössische Bedeutung seiner Kunst zu erfahren und bietet zugleich die Grundlage, die Geschichte der modernen Skulptur neu zu ergründen.
“Fadenspiele”
Zwischen acht Fingern und zwei Daumen, manchmal zwischen Zehen und Zähnen entspannen Fäden Figuren. Fadenspiele können vieles: Sie erzählen Geschichten, sie sind Zeitvertreib, sie machen das Unsagbare zeigbar, sie verbinden Menschen. Was sie auch sein mögen, sie haben Kunst, Ethnologie und Theorie immer wieder beschäftigt: als ästhetische Praxis, als Sammlungsgut, als nicht-westliche Denkfigur. Die Ausstellung fragt nach Möglichkeiten des Zusammenspielens auf den Ruinen unserer Geschichte.
Führung Kunsthaus Baselland / Regionale 25
Wir treffen uns im Kunsthaus Baselland anlässlich der Regionale 25 mit einer Führung von Ines Goldbach, Direktorin des Kunsthauses BL mit anschliessendem Lunch.
GRUPPE II
Die portugiesisch-britische Künstlerin Paula Rego (1935–2022) gehört zu den wichtigsten und spannendsten figurativen Malerinnen der letzten Jahrzehnte. Das Kunstmuseum
Basel organisiert die erste Ausstellung der Künstlerin in der Schweiz und stellt ihr Schaffen aus über einem halben Jahrhundert in Schlüsselwerken vor.
GRUPPE I
Die portugiesisch-britische Künstlerin Paula Rego (1935–2022) gehört zu den wichtigsten und spannendsten figurativen Malerinnen der letzten Jahrzehnte. Das Kunstmuseum
Basel organisiert die erste Ausstellung der Künstlerin in der Schweiz und stellt ihr Schaffen aus über einem halben Jahrhundert in Schlüsselwerken vor.
GRUPPE II
«Zwischen Mond und Sonne» heisst die neue Skulpturen-Ausstellung des Bildhauers René Küng im Schlosspark Ebenrain in Sissach. Es ist eine Retrospektive, ergänzt mit neuen Arbeiten des Baselbieter Künstlers, der in Schönenbuch lebt und arbeitet. René Küng präsentiert eine breite Auswahl von 17 seiner wirkmächtigsten Werke wie das bekannte «Schiff», die «Grosse Steinharfe», die Leiter «Langueur» oder der 2023 entstandene «Mondspaziergang».
GRUPPE I
«Zwischen Mond und Sonne» heisst die neue Skulpturen-Ausstellung des Bildhauers René Küng im Schlosspark Ebenrain in Sissach. Es ist eine Retrospektive, ergänzt mit neuen Arbeiten des Baselbieter Künstlers, der in Schönenbuch lebt und arbeitet. René Küng präsentiert eine breite Auswahl von 17 seiner wirkmächtigsten Werke wie das bekannte «Schiff», die «Grosse Steinharfe», die Leiter «Langueur» oder der 2023 entstandene «Mondspaziergang».
GRUPPE I & II
“When we see us”
Hundert Jahre panafrikanische figurative Malerei
Wie haben Künstler:innen des afrikanischen Kontinents und seiner Diaspora den Alltag in den letzten 100 Jahren erlebt und künstlerisch verarbeitet? Um diese Frage zu beantworten, unternahm das Team rund um Koyo Kouoh, Direktorin und leitende Kuratorin des Zeitz MOCAA im südafrikanischen Kapstadt, eine intensive Recherche. Das Resultat ist eine umfassende Schau, die Werke von 156 Künstler:innen vereint: Ein Kaleidoskop, das der afrikanischen figurativen Malerei der letzten 100 Jahre gewidmet ist. Damit ist dem Museum eine bahnbrechende Ausstellung geglückt, die gesehen werden will – und die 2024 den Weg ins Kunstmuseum Basel findet.
Der Titel der Ausstellung ist inspiriert von der Netflix-Miniserie When They See Us (2019) der afroamerikanischen Regisseurin Ava DuVernay, in der thematisiert wird, wie Schwarze Jugendliche von Weissen als potenzielle Verbrecher:innen und damit als Bedrohung gesehen werden. Der Austausch des «They» zu «We» im Ausstellungstitel steht für eine Umkehr der Perspektive: Die ausgestellten Werke rücken die Sichtweise der Künstler:innen ins Zentrum. Die über 200 Kunstwerke werden in sechs Kapitel eingeteilt. Sie tragen die Titel «Alltag», «Freude und Ausgelassenheit», «Ruhe», «Sinnlichkeit», «Spiritualität» sowie «Triumph und Emanzipation».
Mit der facettenreichen Sonderausstellung im Kunstmuseum Basel | Gegenwart möchten wir die figurative Malerei aus Afrika und der afrikanischen Diaspora seit den 1920er Jahren vorstellen. Soundstationen sowie eine stimmungsvolle Szenografie ermöglichen zusätzliche Lesarten. Zudem wird in Kooperation mit Partner:innen ein vielschichtiges Rahmenprogramm angeboten.
GRUPPE I & II
Besuch des Ateliers von Claudia Comte sowie des Grundstücks/Studios Country SALTS von Samuel Leuenberger in Bennwil
Samuel Leuenberger, der Gründer von City SALTS in Birsfelden und seit 2016 Kurator des Parcours-Sektors der Art Basel, konnte zusammen mit der Künstlerin Claudia Comte ein Stück Land und einen autarken Gebäudekomplex erstehen. Dort arbeiten und wohnen sie. Seit dem Sommer 2020 waren bereits verschiedene kleinere Kunstprojekte zu erleben. Für die Zukunft sind Residences für Kunstschaffende, Filmscreenings und Workshops mit der HGK Basel in Haus und Umgebung geplant. Die offizielle Auftaktschau fand Anfang Oktober statt mit der Ausstellung „This morning, in the sweet torpor of the great forest, is like every morning in the world”. Der poetische Titel verweist nicht nur auf das Anliegen der Initianten, er thematisiert auch die Sehnsucht nach naturnahem Erleben und gedanklichen Austausch über Kunst.
Der neue Ausstellungsraum, eine umgebaute Scheune, wirkt hell und freundlich. Bis Ende Dezember werden hier Arbeiten von sieben Kunstschaffenden gezeigt: Violeta Burckhardt, Elise Corpataux, Claudia Comte & Adeline Mollard, Solange Pessoa, Ugo Rondinone und Peter Zumthor. An den Wänden steigen feine Schriftzüge von Claudia Comte und Adeline Mollard, wie Hügel einer Landschaft auf und ab. Die zitierten Sätze stammen aus einem Interview mit dem 90-jährigen Maler Pietro Sardo zu Landschaft und Natur. Eingebettet in dieses Panorama aus Text ist ein Architekturmodell von Peter Zumthor, ein Projekt für ein Hotel und Musikhaus in den Glarner Alpen. Der Bau soll zeitgenössischen Klängen gewidmet sein und eine Hymne an die Natur verkörpern.
«Geniale Frauen» Kunstmuseum
Die Ausstellung Geniale Frauen präsentiert rund 100 Werke von erfolgreichen Hofmalerinnen, Lehrenden, Unternehmerinnen und Verlegerinnen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert und beleuchtet so diese drei Jahrhunderte aus einem neuen Blickwinkel.
Sie porträtierten Gekrönte und Noble, hatten eigene Werkstätten, bildeten Leute aus, gerieten meist in Vergessenheit: Künstlerinnen. Im Norden wie im Süden Europas gab es zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert weit mehr (teils über die Massen erfolgreiche) Malerinnen, Lehrerinnen und Grafikerinnen als man es vermuten würde. Auch wenn eine Karriere als Künstlerin nicht gänzlich unmöglich war, war sie gesellschaftlich nicht vorgesehen und nur unter besonderen Bedingungen zu realisieren. Mit vordefinierten Rollenbildern konnte aber dank Familienmitgliedern, Lehrern und weiteren Wegbereitern gebrochen werden.
Ordentliche Vereinsversammlung Ausstellung “Growth” Klarà Hosnedlovà - Lunch Kunsthalle
Klarà Hosnedlovà - GROWTH Kunsthalle Basel
Hans Geiger Stiftung “How ever we saw the same star” & Lunch VinOptimum oder Bohemia
Unsere erste Führung im 2024 wird uns in die Ausstellung “HOWEVER WE SAW THE SAME STAR” – von Kim Jungman in die Kulturstiftung Basel H. Geiger | KBH.G führen.
Nach dem Ausstellungsbesuch gehen wir zusammen zum Mittagslunch in das unweit gelegene VinOptimum oder bei grösserer Teilnehmerinnenzahl in das Bohemia am Marktplatz.